Peter Tschaikowsky hielt seine „Schicksalssymphonie“ zunächst für
misslungen und wähnte sich am Ende seiner schöpferischen Kräfte.
Beim Publikum wuchs die Begeisterung für das Werk mit jeder Aufführung.
Vermutlich lag es an der von Selbstzweifeln geplagten Natur des Komponisten, die es ihm fast unmöglich machte, eine selbstbewusste Haltung zur eigenen Schöpferkraft zu entwickeln.
Diese Einspielung der 5. Sinfonie ist ein weiterer Meilenstein in Andris Nelsons‘ Tschaikowski-Zyklus mit dem Gewandhausorchester Leipzig.
Konzertmitschnitt aus dem Gewandhaus Leipzig, Mai 2019.
Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-moll op. 77
Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64
Gewandhausorchester Leipzig, Andris Nelsons, Baiba Skride